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Euromicron kaufen 28.01.2002
sunday-market
Die Analysten von "sunday-market" empfehlen derzeit dem Anleger die Aktien von Euromicron communication & control technology (WKN 566000) zum Kauf.
Vorstandschef Dr. Späth versuche das Ruder mit wachsendem Erfolg auf Profitkurs zu bringen, wie "sunday-market" höre. Jüngst habe man den Anteil an den nun Tochtergesellschaften Rako (auf 88 Prozent) und ASM (auf 70 Prozent) erhöht. "Beide Unternehmen erfüllen die von Euromicron geforderte EBIT-Marge von zehn Prozent", so Vorstandschef Dr. Späth gegenüber sunday-market. Zwei weitere Gesellschaften wolle sich der Firmenlenker noch im ersten Quartal unter den Nagel reißen.
Geld hierfür komme nicht nur aus der Kriegskasse, vielmehr sollten in den kommenden Tagen und Wochen weitere acht Tochtergesellschaften verkauft werden, da diese nicht zum neuen Unternehmenskonzept passen würden. Wie eine solche "Masse" an Verkäufen zustande komme, erkläre eine seit Anfang diesen Jahres geltende Gesetzesregelung. Diese besage, dass Beteiligungsverkäufe steuerfrei zu bewerten seien. Die Vorbereitungen für die Verkäufe, so höre sunday-market, seien alle in 2001 getroffen worden.
Das operative Geschäft laufe zudem auf Hochtouren. In wenigen Wochen würden die Jahreszahlen 2001 anstehen. Wie "sunday-market" exklusiv aus erster Hand erfahren habe, würden die Planungen bei einer EBIT-Marge von elf Prozent "übererfüllt" werden. Zudem solle eine kleinere Dividende ausgegeben werden. Bis Mitte 2003 wolle Dr. Späth mit der "Sanierung" der "alten Euromicron" fertig sein, was bei diesem Tempo sowie zweistelligen Margen ein greifbares Ziel sei.
Euromicron ist nach Ansicht der Analysten von "sunday-market" günstig und gut. Der Stoppkurs zur Verlustbegrenzung sollte bei 14 Euro platziert werden.
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